Futterplatz anlegen: Deine Anleitung für eine erfolgreiche Futterstrategie zum Karpfenangeln

Futterplatz richtig anlegen

In dieser Anleitung möchten wir dir die Anlage eines Futterplatzes bzw. Langzeitfutterplatzes erläutern und auf was du dabei zu achten hast. 

Du hörst das sicherlich immer wieder als Karpfenangler: Andere Angler berichten von wiederholten sehr erfolgreichen Angelsessions an einer Stelle an einem Gewässer. Oftmals arbeiten diese Angler dann mit Futter und hegen und pflegen „ihren“ Futterplatz sehr sorgfältig. Diese Futterstrategie ist ein sehr erfolgreiches Vorgehen, um gezielt auf Karpfen zu angeln. Allerdings ist sie auch sehr zeitaufwändig und kann auch teuer sein.

In diesem Artikel geben wir dir eine komplette Anleitung mit den wichtigsten Punkten, auf die du bei der Anlage eines Futterplatzes über einen längeren Zeitraum achten solltest! Wir gehen dabei detailliert auf die Auswahl der Location, die Futterwahl, die regelmäßige Überprüfung deines Futterplatzes sowie ein sinnvolles Ende deiner Futterkampagne ein!

Was ist ein Futterplatz?

Ein richtiger Futterplatz zeichnet sich durch das regelmäßige Einbringen von Karpfenfutter aus. Die Karpfen lernen deinen Futterplatz als eine regelmäßige Nahrungsquelle kennen und fressen dein Futter nach einer Weile mit wenig Argwohn. 

Damit sich dein hoher Aufwand auch richtig auszahlt, gilt es einige Dinge zu beachten. Auf diese gehen wir in den folgenden Abschnitten ein. 

Die richtige Location

Beim Anlegen deines Futterplatzes solltest du intensiv nach gut beangelbaren Stellen suchen. Du solltest als Beginner auf jeden Fall eine Stelle wählen, an der du auch schon Karpfen gefangen hast. Für einen Futterplatz eignen sich oftmals Angelstellen, die nicht so stark von anderen Anglern genutzt werden.

Hotspots anderer Angler meiden

Wenn du regelmäßig teures Futter einbringst, möchtest du nicht, dass jede Woche ein anderer Angler auf der Stelle angelt. Deshalb solltest du klassische Hotspots an einem Gewässer eher meiden.

Doch wie findest du eine solche Stelle? Versuche Fische im Sommer und Herbst zu lokalisieren. Verbringe ein paar Tage an verschiedenen Stellen des Sees und halte stets die Augen und Ohren offen. Solltest du, vor allem früh morgens, Fresszeichen oder buckelnde Fische an einer Stelle sehen, solltest du diese Stelle genau untersuchen.

Oft sind die Plateaus besonders beliebte Hotspots für Karpfenangler.
Aufnahme eines Echolots: Oft sind Plateaus (orange) besonders beliebte Hotspots für Karpfenangler.

Oftmals zeigen sich Karpfen an Stellen, die für uns als Angler nicht gerade „intuitiv“ sind. Man erkennt teilweise nicht, warum sich Karpfen dort aufhalten oder dort fressen! Wenn die Stelle dann noch wenig durch andere Angler beangelt wird, ist die Stelle sehr vielversprechend!

Als erfahrener Karpfenangler weißt du irgendwann, ob eine Stelle sich als Futterplatz eignet oder nicht. Es gibt erfahrene Futterangler die suchen sich eine Stelle rein nach dem Bauchgefühl aus und füttern mit sehr viel Fingerspitzengefühl.

Sie etablieren damit oftmals auf lange Sicht ganz neue „Hotspots“, die zuvor Niemandsland waren. Davon raten wir dir ab, solltest du neu in der Futterangelei sein. Die Gefahr ist einfach zu hoch, dass du wichtige Indikatoren übersiehst und Stellen im See komplett falsch einschätzt!

Es ist oftmals günstig, wenn die Stelle für deinen Futterplatz relativ monoton und leicht abfallend ist. Somit kannst du relativ große Bereiche füttern, was dir beim späteren Beangeln einige Vorteile bringen kann. Außerdem kannst du im Verlauf des Jahres stetig etwas weiter draußen (und damit tiefer) anfüttern, denn die Karpfen fressen im Herbst zumeist wesentlich tiefer als noch im Sommer. 

Krautstellen “freifressen” lassen

Mache dir bei deiner Stelle nicht zu viele Gedanken um Kraut. Solange es nicht komplett den Boden bedecken, werden die Karpfen, Weißfische, Schleien und Enten/Blesshühner schon dafür sorgen, dass der Platz nach einer Weile füttern richtig schön blank poliert ist!

Krautstellen lassen sich durch viel Futter freilegen.
Krautstellen lassen sich durch viel Futter freilegen.

Dies kann natürlich eine Weile dauern. Du solltest generell bei der Anlage eines Futterplatzes viel Geduld aufbringen und nicht zu früh anfangen darauf zu angeln. Bevor wir auf diesen Aspekt eingehen, widmen wir uns zunächst dem richtigen Futter!

Das richtige Futter

Die Wahl des richtigen Futters hängt maßgeblich von den Umständen des Gewässers ab. Gibt es viele Brassen, Vögel, Schleien und Welse? Ist der Boden verkrautet? Wie viele Karpfen mit was für Durchschnittsgewichten erwartest du?

Generell gilt: Je mehr unerwünschte Mitesser du hast, desto leichter und schneller lässt sich Kraut vom Boden entfernen. Füttere dazu eine Weile kleine und auffällige Boilies, Pellets sowie Partikel, wie Mais und Hanf. Wenn du regelmäßig Futter einbringst, wirst du deine Angelstelle recht schnell von lästigem Krautbewuchs befreien können. Weiterhin „aktivierst“ du deinen Futterplatz damit sehr schnell! Wenn viele Fische (also auch Schleien, Brassen, etc.) auf deinem Futterplatz fressen, wird dieser auch schneller von den Karpfen wahrgenommen!

Auffällige Boilies
Auffällige Boilies in 15 mm.

Dabei ist es weniger wichtig, ob jeder Krauthalm verschwindet. Es ist viel essentieller, eine grundlegende Säuberung des Grundes zu erreichen. Nur dann können Karpfen deine Montage und deinen Köder vom Boden aufnehmen. Sollte sich der Haken ständig in Unrat (wie Kraut) festsetzen, leiden deine Fangquoten stark dadurch!

Sobald die Stelle von Kraut befreit ist (oder sollte von Beginn an kein Kraut dort sein), kannst du mehr und mehr „unattraktive“ Köder füttern. Nutze dabei unauffällige, aber gut verdauliche Boilies. Diese sollten hochwertige Inhaltsstoffe besitzen!

Du investierst sehr viel Zeit und Geld in deinen Futterplatz. Billigmurmeln die dem Karpfen keinen Nährwert bieten sind hier fehl am Platz! Du willst, dass die Karpfen deine Köder kennenlernen und anfangen gezielt danach zu suchen.

Hier gilt: Je mehr unerwünschte Mitesser du hast, umso härter und größer dürfen die Boilies sein. Weißfische und Schleien hassen harte Boilies. Sie haben Probleme diese zu „knacken“. Somit bleibt mehr für deine Zielfische übrig. Auch kleinere Karpfen verzichten oftmals auf besonders harte Murmeln oder nehmen diese nur in sehr geringen Mengen auf. 

Um deine Boilies auszuhärten, kannst du sie einfach ein paar Tage vor dem Angeln öffnen und der Luft aussetzen (z.B. in der Garage oder im Keller). Auch die Farben dürfen hier gerne neutral sein. Du möchtest oftmals keine quietschgelben Leuchttürme füttern, weil diese z.B. viel zu gut von Wasservögeln wahrgenommen werden. Die Karpfen werden deine Boilies schon finden! 

Aber welche Mengen solltest du wie oft einbringen?

Die richtige Futtermenge

Die richtige Futtermenge herauszufinden, kann anfänglich schwer erscheinen. Wenn du noch kein gutes Gefühl für den Fischbestand hast, solltest du recht vorsichtig anfangen. Abhängig von den Mitessern und deinem Startvorgehen, können diese Mengen extrem stark variieren. 

Solltest du bspw. mit einem Großteil Partikeln und Pellets beginnen, kannst du erstmal relativ bedenkenlos agieren. Du hast in den meisten Gewässern so viele Mitesser, dass du pro Fütterung (auch an kleinen Gewässern) gut und gerne mal 2-4 Kilogramm abkippen kannst! Denke daran, dass wenn du eine große Stelle fütterst (z.B. 10m tief und 30m breit), diese Mengen sich auf dem Grund (je nach Anfütterhilfe) sehr stark verteilen! 

Futterplatz richtig anlegen
Futterplatz 10x30m – hier kann großflächig gefüttert werden.

Wenn du hingegen eine sehr kleine Stelle fütterst, wie bspw. ein 1,5m tiefes und breites Krautloch erzeugst du mit 4kg einen kleinen gehäuften Futterballen bzw. einen sehr dichten Futterteppich. In solchen Situationen reichen kleinere Mengen (wie bspw. 1kg pro Fütterung) aus.

Je größer dein Anteil an Boilies wird, desto feinfühliger solltest du mit dem Futter werden. Du kannst einen Futterplatz wortwörtlich verderben, wenn du wochenalte Murmeln, die vermutlich schon anfangen sich zu zersetzen, auf dem Futterplatz hast! Starte deshalb lieber mit vorsichtigen Mengen und taste dich langsam ran.

Ein Beispiel: Du fütterst 14 Tage lang alle 2-4 Tage einen größeren Futterplatz (10m x 30m). Du bringst bspw. jedes Mal 3kg Partikel und 1kg Boilies ein. Wenn du die Stelle anschließend testest (unter guten Wetterbedingungen!), solltest du zu den Fresszeiten Erfolge einfahren. Ist das nicht der Fall, fahre auf jeden Fall erstmal das Futter herunter!

Wann die Haupt-Fresszeiten sind, kann sich von Gewässer zu Gewässer unterscheiden. Im besten Fall kannst du diese bereits durch eine vorherige Session an der Stelle abschätzen.

Wenn dir dieses „probieren“ nicht ausreicht gibt es auch technische Hilfen um Futterplätze zu kontrollieren. Hier eignen sich Unterwasser-Kameras. Es gibt bereits günstige Modelle, die du als Lotpose mit integrierter Kamera (Fishspy) auswerfen kannst. Alternativ kannst du auch einen sogenannten Waterwolf kaufen. Diese Kamera bindest du etwa 30-50cm hinter ein Blei und wirfst sie aus. Anschließend ziehst du sie langsam über den Grund. 

Beide Varianten arbeiten mit Micro-SD-Karten und erzeugen Unterwasseraufnahmen. Diese kannst du dir im Nachhinein auf einem Notebook, Tablet und sogar auf einigen Smartphones anschauen!

Schlussendlich ist die richtige Futtermenge natürlich auch immer vom Futterintervall, also der Häufigkeit wie oft du anfütterst, abhängig. Im nächsten Abschnitt gehen wir auf diesen Punkt näher ein.

Das Futterintervall

Wie oft solltest du zum Anfüttern losziehen? Diese Frage lässt sich pauschal mit „so oft wie möglich“ beantworten. Allerdings limitieren dich hier häufig zeitliche Faktoren. Generell gilt: Je häufiger du es zum Anfüttern schaffst, desto weniger Menge solltest du pro Mal einbringen – und umgekehrt. Wenn dein Gewässer bspw. fußläufig für dich erreichbar bist und du es abends nach der Arbeit kurz schaffst – dann gehe ruhig jeden Tag hin und füttere dafür entsprechend weniger! 

Leider gibt es diesen Luxus fast nirgendwo und wir müssen als Angler oftmals lange Strecken (bei uns sind es meistens 30-60 Minuten pro Fahrtstrecke) auf uns nehmen. Hier wäre es natürlich ein totaler Irrsinn, jeden Tag so viel Zeit (und Geld zum Tanken!) aufzubringen! 

Bei solchen Strecken eignen sich Fütterungen alle 2-3 Tage sehr gut. Versuche deine Fütterungen regelmäßig einzuplanen, nur dann stellt sich der gewünschte Effekt ein! Wenn du zu selten bzw. unregelmäßig fütterst, kannst du dir die Zeit und das Geld lieber sparen. Die Gefahr, dass die Karpfen sich dann nicht an deine Stelle gewöhnen oder diese nur sehr unregelmäßig aufsuchen, ist dann einfach viel zu hoch.

Die Futtermenge und das Futterintervall in Kombination ergeben die Menge pro Zeit, die du abkippst. Vor allem als Anfänger solltest du hier lieber etwas vorsichtiger anfangen! Du wirst im Laufe der Zeit ein immer besseres Bauchgefühl für den Fischbestand bekommen (vor allem durchs Angeln). Wenn du regelmäßig große Karpfen auf deinem Futterplatz fangen kannst, kannst du es etwas lockerer mit den Mengen angehen. Also etwas mehr füttern.

Im nächsten Abschnitt kommen wir nun auf das eigentliche Angeln auf deinem Langzeit-Futterplatz zu sprechen.

Angeln auf deinem Futterplatz

Du solltest generell immer eine Weile warten, bis du deinen Futterplatz richtig beangelst. Als groben Richtwert kannst du etwa 14 Tage annehmen. Unter der Prämisse, dass du alle 2-3 Tage eine gewisse Menge Futter abgeladen hast, ist dieser Zeitraum eine gute Zielgröße. 

Beginne also mindestens 2 Wochen vor deinem geplanten Angeln auf einem Futterplatz mit dem Anfüttern. Sollte sich dein erster Angeltermin dann bspw. um eine Woche nach Hinten verschieben, weil mal wieder ein privater Termin dazwischenkommt, füttere die Stelle einfach wie gewohnt länger weiter. 

Beangele deinen Platz auf jeden Fall auch mit den Boilies, die du angefüttert hast! Die Karpfen sollten diese bereits kennen, was dir einen massiven Vorteil verschaffen kann!

Wie du den Platz beangelst, hängt maßgeblich von deinen Intentionen mit der Stelle ab. Wenn du dir sehr unsicher bist, ob die Stelle überhaupt angenommen wurde, kannst du ohne das Einbringen von Beifutter einfach mitten auf der Futterstelle angeln. Du solltest (bei akzeptablen Wetterbedingungen und einem „normalen“ Karpfenbestand) in der Regel innerhalb der Fresszeiten der Karpfen Bisse erwarten. 

Wenn du die ersten Karpfen gefangen hast, solltest du in der Regel Futter nachgeben! Im besten Fall machst du das in einer Zeit, wo du nicht mit Bissen rechnest – bspw. mittags. Während der „Beiss“-Zeit solltest du nur in Ausnahmefällen füttern. 

Sollte dein Ziel auf der Futterstelle sein, langfristig zu angeln, solltest du möglichst wenig Angeldruck ausüben und möglichst subtil angeln. Karpfen erkennen/spüren Schnüre im Wasser – und diese haben in der Regel eine krasse Scheuchwirkung auf sie! Versuche deshalb z.B. am kürzeren Ende deines Futterplatzes zu angeln. So können die Karpfen auf einem Großteil deines Futterplatzes arglos fressen, ohne in Berührung mit deinen Schnüren zu kommen. Auch das Absenken von Schnüren mit Absenkbleien kann dabei helfen!

Abgesenkte Karpfenruten
Abgesenkte Schnüre: In einigen Situationen eignet sich das Absenken von Schnüren, damit sie nicht durchs freie Wasser laufen und eventuell Fische aufschrecken.

Wenn dein Futterplatz dann noch relativ groß ist, kannst du die Ruten auch weiträumig verteilen. Damit erhöhst du die Chancen massiv, mehrere Fische in kurzen Zeiträumen zu fangen. Auf kleinen Futterplätzen werden zum Teil alle Fische vertrieben, sobald du einen hakst und er mit der Flucht startet! 

Langfristig zahlt sich dieses Vorgehen definitiv aus! Spätestens nach dem Angeln solltest du auch erneut Anfüttern und den Futterzyklus (z.B. alle 2-3 Tage) versuchen aufrecht zu erhalten. Je länger du das schaffst (zeit- und geldtechnisch), desto mehr Vertrauen schöpfen die Karpfen und desto länger kannst du einen Platz effektiv beangeln! 

Das Ende einer Futterkampagne 

Ein Futterplatz hat einen gewissen Lebenszyklus. Da du ihn „händisch“ angelegt hast, „stirbt“ der Platz eine Weile nachdem du aufhörst zu füttern. In der Regel gibt es dort dann kaum noch natürliche Nahrung, da die Fische im Laufe der Zeit alles vertilgt haben und der Platz regelrecht poliert ist. Es werden sich noch einzelne Fische ab und zu dort aufhalten bzw. patrouillieren, um nach Futter zu sehen. Dieser Effekt lässt jedoch relativ schnell nach. 

Wenn du dir die Mühe machst und wirklich lange am Ball bleibst mit dem Anfüttern, kannst du einen Futterplatz oftmals bis weit in den Januar (z.B. bis zum Zufrieren des Sees) betreiben! Achte dabei darauf, bei immer kälter werdendem Wasser, die Futtermenge etwas runter zu schrauben. Du wirst beim Angeln irgendwann merken, dass die Stelle immer unproduktiver wird. Entweder du beschließt bspw. im späten Dezember die Futterstelle aufzugeben, oder du fütterst nur noch sehr kleine Rationen. 

In Ausnahmefällen kann man einen Futterplatz auch über mehrere Saisons aufrechterhalten. Dafür braucht man allerdings einen speziellen Gewässertyp, sehr viel Selbstdisziplin und einen großen Geldbeutel! 

Zusammenfassung

In diesem Artikel haben wir dir detailliert erläutert, wie du bei der Anlage eines Futterplatzes vorgehen kannst und was es zu beachten gilt. Die Anlage eines Futterplatzes ist eine extrem erfolgreiche Strategie, um gezielt auf große Karpfen zu angeln. Wenn du den Aufwand auf dich nimmst (und nehmen kannst), solltest du in der Regel massiv dafür belohnt werden!

Denke allerdings immer daran, warum du anfütterst: Du willst die Karpfen an dein(-en) Futter(-platz) gewöhnen und sie erfolgreich fangen! Du bist nicht in einem Zoo angestellt oder in einem Mastbetrieb! Man hat in der Regel nichts davon, Unmengen an Futter in ein Gewässer zu bringen, an dem man mal ein paar Wochen verbringen möchte.  

Probiere dich mit en Grundrichtlinien dieser Anleitung im Sommer oder Herbst aus und taste dich an die Angelei mit Futterplätzen ran! Hinterlasse uns bei Fragen, Anmerkungen und Erfolgen gerne einen Kommentar oder schreibe uns auf Instagram oder per E-Mail an. 

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